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Ordentlicher Schreibtisch

Meine Story

"...Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen! Ich lächelte und war froh und es kam schlimmer...!" So begann meine Story.

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01 — MEIN ERSTER WEG IN DIE FINANZWELT

Meine Geschichte mit Geld, Finanzen und Trading war alles andere als geradlinig. Meine berufliche Reise begann nach meiner Lehre und 9 Jahren im öffentlichen Dienst, im Jahr 1999 mit einer weiteren Ausbildung zum staatlich geprüften Vermögensberater (heute gewerbliche Vermögensberatung). Ich beschäftigte mich intensiv mit Finanzen, Investments, Versicherungen und spezialisierte mich irgendwann auf den Bereich Finanzierungen. Doch während dieser Zeit kam es ironischer Weise auch zu meinem persönlichen finanziellen Scheitern.

Ich musste erleben, wie schnell finanzielle Entscheidungen, falsche Einschätzungen und schwierige Lebensumstände einen Menschen zurückwerfen und in den Ruin führen können.

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Aber Scheitern war für mich nicht das Ende. Ich habe mich zurückgekämpft, meine finanzielle Situation neu aufgebaut und mir Schritt für Schritt wieder Stabilität erarbeitet. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf Geld nachhaltig verändert. Geld ist für mich heute nicht einfach eine Zahl auf einem Konto. Es bedeutet Freiheit, Sicherheit – und vor allem Verantwortung

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Fotohinweis: Nach meiner Ausbildung zum Vermögensberater 1999, im Alter von 24 Jahren

02 — AUS 500 EURO WURDEN SCHNELL 5.000 EURO.

25 Jahre später, also vor rund zwei Jahren hatte ich meinen ersten ernsthaften Kontakt mit dem Online-Börsenhandel.

Und wenn ich ehrlich bin: Ich hatte keine Ahnung, was ich da eigentlich tat. Ich setzte Trades, die mehr Glück als Können waren. Trotzdem schaffte ich es aus 500 Euro innerhalb von nur 21 Tagen über 5.000 Euro zu machen. Klingt nach einer Erfolgsgeschichte? War es nicht. Denn kurz darauf kam die Realität. Mit nur einem Trade hatte ich mein Handelskonto liquidiert. Das gesamte Geld war weg. Dieser Moment war wahrscheinlich eine der wichtigsten Erfahrungen meiner bisherigen Trading-Reise. Denn ich hatte innerhalb kürzester Zeit gelernt, was viele erst nach Jahren verstehen:

Ein paar Gewinne bedeuten noch lange nicht, dass man traden kann.

 

Ich hätte aufhören können. Stattdessen wollte ich verstehen, warum ich zuerst so viel gewinnen konnte – und anschließend alles wieder verloren hatte. So begann ich den Börsenhandel zu lernen.

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Fotoaufnahme 2012

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03 — ZWEI JAHRE LERNEN. EINE STRATEGIE. EIN NEUES ZIEL.

Seit diesem Tag beschäftige ich mich intensiv mit Trading.

Nicht mit dem Versprechen auf schnelles Geld. Sondern mit der Frage: Kann man einen Trading-Ansatz entwickeln, der auf klaren Regeln, Wahrscheinlichkeiten und konsequentem Risikomanagement basiert?

 

Ich bin auf zig YouTube Videos reingefallen, habe unzählige Ansätze getestet, verworfen, angepasst und wieder getestet. Indikatoren. Setups. Timeframes. Einstiege. Ausstiege. Stop-Loss. Chance-Risiko-Verhältnisse.

Und vor allem: Disziplin.Nach rund zwei Jahren ist daraus eine fundamentale, regelbasierte Trading-Strategie entstanden, von der ich überzeugt bin und die ich weiter testen, verbessern und transparent dokumentieren möchte.

 

Doch irgendwann stellte sich für mich eine andere Frage:

Warum sollte Trading am Ende nur mir selbst etwas bringen?

Aus dieser Frage entstand Charity Trading. Ich möchte mein Wissen und meine Erfahrung weitergeben und gleichzeitig versuchen, mit den möglichen Gewinnen aus meinem eigenen Trading etwas Gutes zu bewirken. Nicht, weil ich glaube, die perfekte Strategie gefunden zu haben. Nicht, weil jeder Trade gewinnen wird. Nicht weil ich die Welt verändern will oder kann. Und schon gar nicht, weil ich mich für einen Trading-Guru halte. Sondern weil ich nach zwei Jahren Trading eines gelernt habe: Es geht nicht darum, wie schnell man aus 500 Euro 5.000 Euro machen kann. Es geht darum, zu verstehen, warum man einen Trade eingeht – wie man sein Risiko kontrolliert – und was man mit einem möglichen Erfolg auch Gutes anfangen kann. Genau das möchte ich mit Charity Trading zeigen. Trading lernen. Verantwortung übernehmen. Und damit vielleicht etwas bewegen.

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Auch mir ist in schweren Zeiten geholfen worden. Leider kann ich diesen Menschen nichts mehr zurückgeben und genau daraus resultiert auch der Wunsch für dieses Projekt.

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Fotoaufnahme 2026

Geben und nehmen.

Mein Gedanke hinter dem Projekt.

Ich kann nicht versprechen, dass jeder Trade gewinnt. Ich kann nicht versprechen, dass das Projekt riesige Summen erwirtschaftet.

Und ich kann nicht versprechen, dass auch du durch Kenntnisse über meine Strategie erfolgreich traden wirst.

 

Aber ich kann versuchen, etwas anders zu machen. Eine Community entstehen zu lassen. Die Ergebnisse offen zeigen. Wissen weitergeben. Und wenn daraus Gewinne entstehen, damit Menschen helfen. Vielleicht ist das eine bessere Verwendung von Trading, als nur den nächsten Kontostand zu feiern.

 

Werde ein Teil meines Projekts. Gemeinsam kann daraus etwas entstehen.

Gruppe glücklicher Freunde

Eine Mission.
Eine Gemeinschaft.
Ein Ziel.

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